Vermögensaufteilung zwischen Immobilien und Mobilien | BNT Diamonds
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Investmenttipp : Vermögensaufteilung zwischen Immobilien und Mobilien

06 Juli 21
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Bei der Investition wird eine gute Verteilung zwischen beweglichem und unbeweglichem Eigentum auf fiskalischer Ebene empfohlen. Wenn Sie Ihr finanzielles Vermögen aufbauen, ist es wichtig, nicht nur auf ein einziges Pferd zu setzen. Um die Risiken zu reduzieren, sollten Sie lieber Ihre Vermögenswerte so gut wie möglich verteilen, man spricht von Diversifikation. Die Verteilung zwischen beweglichen und unbeweglichen Besitztümern, ist zum Beispiel eine Möglichkeit, die jeder hat.

Unbewegliches Vermögen umfasst zum Beispiel eine Immobilie, einen zweiten Wohnsitz am Meer oder im Ausland, ein Haus oder Grundstück, welches Sie vermieten. Bewegliche Werte, sogenannte Mobilien, umfassen Spareinlagen, Aktien, Anleihen oder andere alternative Investitionen wie Diamanten, Kunst oder Wein. Diese teilen sich wieder in verschiedene Untertypen von Anlageklassen auf.

Risikostreuung

Aus fiskalischer Sicht ist die Verwendung des Verhältnisses von 50% beweglichem und 50% unbeweglichem Besitz die ideale Investition. Allerdings sollte man auch die wirtschaftlichen Gegebenheiten und die Risikostreuung innerhalb des Anlageportfolios berücksichtigen. Ein Portfolio mit einem Haus von 750.000 € und einem Paket von Aktien, Anleihen und Bargeld in Höhe von 1.250.000 € ist sicherer als ein Portfolio mit einem zweiten Wohnsitz am Meer im Wert von 1.000.000 € und einem Aktienpaket im Wert von 1.000.000 €, wobei letzteres Portfolio aus steuerlicher Sicht verteilt ist. Das Risiko des zweiten Portfolios ist größer als das des Ersten.

Echte Diversifikation bedeutet Anlageformen auszuwählen, die möglichst unabhängig voneinander sind und nicht von identischen Einflussfaktoren, etwa der Entwicklung der Weltwirtschaft, abhängen.

Profitieren Sie von der Erbschaftssteuer

Prinzipiell unterliegen alle Vermögenswerte in Deutschland der Erbschaftssteuer, egal ob es sich um Immobilien, Aktien, Gold, Kunst oder Diamanten handelt. Zur Berechnung wird je Erbe das gesamte geerbte Vermögen berechnet. Dabei gibt es, je nach Verwandtschaftsgrad, bestimmte Freibeträge. Für Ehegatten und Lebenspartner liegt diese Summe aktuell bei 500.000€, für Kinder bei 400.000€.

Eine Ausnahme stellt Firmenvermögen dar. Hier gelten andere Regelungen, da verhindert werden soll, dass gesunde Unternehmen durch eine Belastung mit der Erbschaftssteuer in Finanznöte geraten und Arbeitsplätze verloren gehen.

Auch Sachwerte, wie Goldmünzen, wertvoller Schmuck, Kunstwerke oder Diamanten, müssen dem Fiskus, von den Erben, gemeldet werden. In der Praxis ist eine Einsicht des Finanzamtes, welche beweglichen Sachwerte der Erblasser hatte, aber kaum möglich. Es wird auf die Ehrlichkeit der Erben gesetzt.

Die Berater von BNT Diamonds helfen Ihnen bei der Investition in Diamanten. Sie haben langjährige Berufserfahrung gesammelt, die auf Wissen basiert, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Ihr Know-how stammt von mehreren Projekten in der Diamant- und Schmuckindustrie, in allen Produktionsstufen und an allen relevanten Standorten weltweit.

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Mit diesem Artikel möchte BNT Diamonds Sie umfassend über die Investition in Diamanten informieren. Jede Investition birgt ein gewisses Risiko und kann nicht als risikolos garantiert werden. Ebenso können Ihre Erwartungen nicht garantiert werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Risiken und Aspekte einer Anlage in Diamanten zu recherchieren, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Wahl für Ihr Portfolio treffen.